Sascha Feth

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Warum Deine Projektliste zu lang ist (und was Du ignorieren darfst)

Wie Du als Führungskraft den Fokus auf das Wesentliche zurückgewinnst

Hey !


Kennst Du das Gefühl, wenn Du morgens auf Deine Projektliste schaust und Dich am liebsten direkt wieder zurück ins Bett verziehen willst? 20, 30 oder noch mehr Projekte starren Dich an, und sorgen eher Schnappatmung als für Tatendrang. Vielleicht ist aber nicht die bloße Anzahl an Projekten das Problem, sondern die konkrete Liste, auf der sie stehen. Besonders dann, wenn Du Führungskraft bist oder Verantwortung in Projekten trägst, ohne selbst operativ darin arbeiten zu müssen.


TL;DR https://youtu.be/OlI0SUQTOfA


Zur Erinnerung: In der PARA-Methoden stehen die ersten beiden Buchstaben für:


Bei den Projekten stand “zeitlich begrenzt” und proaktiv. Bei en Areas “dauerhaft” und “oft passiv”. Der Trick liegt nun darin, den Fokus auf den Zusatz proaktiv/passiv zu richten. Schiebe Projekte, in denen du eher eine passive Rolle hast, stattdessen in Deinen "Areas-Ordner" oder führe eine separate Liste für Projekte, bei denen Du nur "follow-up-pflichtig" bist.


Der Effekt? Deine echte Projektliste schrumpft auf drei bis fünf Punkte zusammen. Wenn Du dann morgen eine freie Stunde in Deinem Kalender findest, musst Du nicht lange überlegen, womit du sie füllst. Du greifst Dir das Projekt, das Du wirklich proaktiv voranbringen willst, und legst los.


Denk daran: Du bist nur noch eine, proaktive Next Action vom Erfolg entfernt.

Sascha



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